[Rezension] Scherben: Du tötest mich nicht von Kerstin Ruhkieck


Scherben  Du tötest mich nicht bei Amazon


Produktdetails:

Titel: Scherben –  Du tötest mich nicht
Reihe: -
Autor: Kerstin Ruhkieck
Genre: Psychothriller
Herausgeber: CreateSpace Independent Publishing Platform
Erscheinungstermin: 6. Juni 2013
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-1-490-34010-4
Format: Taschenbuch
Seitenanzahl: 418 Seiten

Produktinformationen:

Kurzbeschreibung

Die Scherbe in ihrer Hand soll ihr dabei helfen, sich besser zu fühlen. Denn nur so weiß Vanessa Justine Seebusch mit Demütigung umzugehen. Alles ändert sich jedoch, als sie Jonas Hoffmann kennenlernt und sich in ihn verliebt. Ihm will sie vertrauen – trotz seines manchmal zweifelhaften Verhaltens. Doch auch Vanessa hat ein Geheimnis. Ein Geheimnis, so schwerwiegend, dass es ihr unmöglich macht, ein normales Leben zu führen. Als Jonas‘ angeblich bester Freund Thox auf der Bildfläche erscheint, spürt Vanessa sofort, dass es keine Freundschaft ist, die Jonas mit Thox verbindet. Es ist ein dunkles Band, das die einst besten Kumpels scheinbar brutal aneinander kettet. Noch bevor sie hinter die nebulösen Gründe für ihre aufrecht erhaltene Verbindung kommt, findet Vanessa sich in einer lebensbedrohlichen Situation jenseits ihrer Vorstellungskraft wieder und ahnt nicht, dass sie längst Teil eines perfiden Plans geworden ist. Die schicksalhafte Vergangenheit der zwei Männer droht nun auch Vanessa zu zerstören, und es gibt kein Entkommen …

Der Verlag über das Buch

-


Die Bewertung

Meinung:

Häufig fällt es auf, dass Bücher Themen behandeln, welche zur Genüge auf den Markt sind. Doch diese Thematik bietet einem als Leser einen Raum zum Nachdenken, wenn gleich einige Defizite in der Umsetzung vorhanden sind.
 
Das Cover/Die Gestaltung:

Einfach gehalten und dennoch wirkungsvoll ist dieses Cover. Es lädt den Leser ein herauszufinden, was es mit dem Titel auf sich hat, welcher so präsent in der Mitte platziert ist. Die Unschärfe des Hintergrundes lässt den Betrachter meinen, dass es sich um eine Glasfront handelt, welche dennoch weniger aussagt.
1,5/2,0 Punkten

Die Sprache/Der Satzbau:

Kerstin Ruhkieck schafft es den Leser in ihre Welt der Beschreibungen hineinzuziehen. Jede Ausschmückung von ihr, bis ins kleinste Detail formuliert, lässt bei einigen Beschreibungen dem Leser die Haare zu Berge stehen, selbst wenn der Lesefluss durch die Langatmigkeit einiger Szenen gestört wird.
1,5 /2,0 Punkten

Die Figurentiefe/Die Figurenentwicklung:

Gut ausgearbeitet Figuren sind das, was herausstechende Merkmale sind, um sich als Leser in einen Roman ziehen zu lassen. Hier handeln die Figuren so, dass ihre Entwicklung nichts im Wege steht, auch wenn diese zu kurz kommen vermag.
1,5/2,0 Punkten

Der Plot/Der Geschichtsverlauf:

Ein Plot, ausgearbeitet und nachvollziehbar, wäre da nicht die Langatmigkeit, welche den Lesefluss beeinträchtigt und den Verlauf kaum voran bringt.
1,5/2,0 Punkten

Der Aufbau/Die Nachvollziehbarkeit:

Mit dem Aufbau wurde bewiesen, dass ein solcher Roman den Leser ebenso in den Bann ziehen kann, selbst wenn mir einige Dinge äußert grauenerregend und somit unglaubhaft daherkamen.
1,5/2,0 Punkten
Fazit:

Mit 7,5 von 10,0 Punkten vergebe ich eine Leseempfehlung für alle diejenigen unter den Lesern, welche eingefleischte Fans von Psychothrillern sind und durchaus eine robuste Einstellung gegenüber mancher Szenen haben, welche in diesem Buch ausgeschmückt werden.
An dieser Stelle bedanke ich mich bei der Autorin Kerstin Ruhkieck, für das zur Verfügung gestellte Rezensionsexemplar

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